An der Stelle, wo der Firmenstempel sein sollte, liest man die obigen zunächst einmal rätselhaft anmutenden, vermutlich fertigungstechnisch bedingten Zahlenangaben. Siehe auch das Werk 7346-454.
Leider hat das eiou-Team bisher noch kein schlüssiges Erklärungsmodell anzubieten. Es könnte jedoch vorsichtig anzunehmen, dass dieses Spielwerk als Vorlage für die Anfertigung weiterer Werke (mit einer höheren Werknummer) gedient hat und dass die Zahlenangaben eine Schablone zu ersetzen hatte...?